Bücher über Steglitz

Ente kompetente. Wahre Geschichten vom Entenflüsterer von Kay Fischer im Mariposa Verlag erschienen

Seit mehr als 15 Jahren beobachtet Kay Fischer zu jeder Jahreszeit Enten in einem Berliner Stadtpark. Inzwischen nennt man ihn den „Entenflüsterer“.
Einige Enten begleitete er ihr Leben lang. Zweimal vertraute ihm eine Entenmutter sogar ihre Küken an. Ente Maus, Stürmi, Niedlichguck, Adalbert, Humpli und Radieschen – sie alle haben ihre besondere Geschichte. Aber wie genau leben sie? Welche Anekdoten gibt es und was sind ihre Geheimnisse?
Kay Fischer gibt Einblicke in eine unbekannte Welt.

Protest und Menschlichkeit. Die Widerstandsgruppe „Onkel Emil“ im Nationalsozialismus von Wolfgang Benz im reclam Verlag erschienen

1938 beschlossen die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich und der Dirigent Leo Borchard, gemeinsam mit Gleichgesinnten Widerstand gegen das NS-Regime zu leisten. Ihre geheime „Clique“ existierte in Berlin bis zu Borchards Tod 1945 und wurde später unter dem Namen „Onkel Emil“ bekannt. Die Gruppe versorgte politisch Verfolgte und insbesondere untergetauchte Juden mit Lebensmitteln, Quartier und Papieren.

Der Historiker Wolfgang Benz beschreibt vor dem Hintergrund der Judenverfolgung im „Dritten Reich“, welche Möglichkeiten es gab, Verfolgten und Bedrohten zu helfen. Vor allem aber erzählt er die bewegende Geschichte einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich unter Lebensgefahr für andere einsetzte.

Berlin-Steglitz und Lichterfelde West
von Andreas Jüttemann
im Pharus Verlag erschienen

Spaziergänge mit Entdeckungen zwischen Friedenau und Dahlem
Bebilderte Spaziergänge und Interessantes zu Berlin-Steglitz und -Lichterfelde West

Steglitz-Zehlendorf
von Christian Simon und Wolfgang Holtz
in der Reihe Berliner Spaziergänge
im Elsengold Verlag erschienen

Wolfgang Holtz und Christian Simon führen Sie auf fünf Spaziergängen durch den Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf. In rund zwei Stunden pro Spaziergang gewinnen Sie viele neue Informationen und Einsichten zur Geschichte und Kultur von Steglitz, Dahlem, Lankwitz, Lichterfelde und Zehlendorf.

Steglitz-Lexikon mit Lankwitz, Lichterfelde und Südende
von Christian Simon
im AVI Arzneimittel-Verlags GmbH Berlin Verlag erschienen

Dieses Lexikon für Berlin-Steglitz bietet eine bemerkenswert umfangreiche und detaillierte Sammlung von Daten und Fakten zu vielen Gebäuden, Personen und örtlichen Gegebenheiten – bebildert mit mehr als 320 Abbildungen. Es umfasst den Teilbezirk Steglitz mit seinen Ortsteilen Lichterfelde und Lankwitz sowie Südende.
Das Buch bietet Ihnen sowohl aktuelle wie historische Angaben und Zahlen, weil die Gegenwart nur aus der Kenntnis der Vergangenheit erklärbar ist. Außerdem finden Sie darin kaum oder gar nicht bekannte Fakten, die bislang noch nirgends publiziert worden sind. Im Anhang gibt es ein umfangreiches Personenregister mit rund 600 Einträgen.
So ist das Steglitz-Lexikon ein unverzichtbares Nachschlagewerk und herkömmlichen chronologischen Darstellungen überlegen.

Zwischen Kreisel und Kleistpark
in der Reihe Berlin Orte
von Volker Wieprecht
im be.bra Verlag erschienen

Volker Wieprecht hat für dieses Buch prägende Orte aus seiner Vergangenheit besucht, die entlang der Strecke vom Steglitzer Kreisel bis zum Kleistpark liegen und für ihn schöne, lustige, aber auch sehr erschütternde Erfahrungen bereithielten. Er hat mit Menschen gesprochen, die heute dort leben und wirken, sich erinnert und die vergangenen Jahrzehnte mit seinem heutigen Blick auf die Welt erneut betrachtet. Entstanden ist ein sehr persönliches Buch, das die Vergangenheit und Gegenwart entlang der Achse Steglitzer Kreisel bis Kleistpark vereint.

Berlin-Steglitz
in der Reihe Archivbilder
von Christian Hopfe
im Sutton-Verlag erschienen

Steglitz auf alten Ansichten
Steglitz, einst größtes Dorf Preußens, hat schon oft Geschichte gemacht. Anhand von über 200 bislang größtenteils unveröffentlichten Fotos dokumentiert Christian Hopfe, ein profunder Kenner der Geschichte Steglitz’, das Alltagsleben im Bezirk zwischen 1900 und 1970. Die bisher meist unveröffentlichten Aufnahmen zeigen vor allem den Alltag der Steglitzer. Der Bildband lädt dazu ein, in die Steglitzer Vergangenheit einzutauchen.

Der Wasserturm auf dem Friedhof Bergstraße in Steglitz
herausgegeben von Wolfgang Becker-Brüser und Stephan Lepiorz
im Arzneimittel-Verlag GmbH Berlin erschienen

Die Entwicklung des Friedhofs Steglitz und seines Umfeldes
Geschichte der Wasserversorgung Berlins
Der Wasserturm auf dem Friedhof Bergstraße in Steglitz
Der Architekt Hans Heinrich Müller, Planung und Bau, Baustil und Konstruktion, Umbaumaßnahmen, Nutzung als Wasserturm und Stilllegung, Kriegszerstörungen und Vandalismus, Denkmalschutz und Nutzungskonzepte, Sanierung und Neunutzung als Verlagsgebäude.

Gräber und gelebtes Leben
Der Friedhof Bergstraße in Berlin Steglitz
von Wolfgang Holtz und Christian Simon
im Arzneimittel-Verlag GmbH Berlin erschienen

Das Gelände des Friedhof Bergstraße in Berlin-Steglitz kannte man früher als „Rauhe Berge“. Dort ist in den letzten hundert Jahren viel geschehen. Selbst alteingesessene Steglitzer dürften in diesem Buch die eine oder andere Überraschung finden: Wer weiß beispielsweise heute noch, dass Otto Lilienthal auch auf den „Rauhen Bergen“ erste Flugversuche unternahm, dass an der Stelle des Wasserturms früher ein Luftbad lag, dass Ernst Lubitsch am Fuße des Wasserturms in einem imposanten Freilichtstudio mit 30 Meter hohen Kulissen Filme drehte oder dass die Bismarckstraße seinerzeit von einer Kleinhaussiedlung gesäumt wurde?