Bücher über Steglitz

Zwischen Kreisel und Kleistpark
in der Reihe Berlin Orte
von Volker Wieprecht
im be.bra Verlag erschienen

Volker Wieprecht hat für dieses Buch prägende Orte aus seiner Vergangenheit besucht, die entlang der Strecke vom Steglitzer Kreisel bis zum Kleistpark liegen und für ihn schöne, lustige, aber auch sehr erschütternde Erfahrungen bereithielten. Er hat mit Menschen gesprochen, die heute dort leben und wirken, sich erinnert und die vergangenen Jahrzehnte mit seinem heutigen Blick auf die Welt erneut betrachtet. Entstanden ist ein sehr persönliches Buch, das die Vergangenheit und Gegenwart entlang der Achse Steglitzer Kreisel bis Kleistpark vereint.

 

Berlin-Steglitz
in der Reihe Archivbilder
von Christian Hopfe
im Sutton-Verlag erschienen

Steglitz auf alten Ansichten
Steglitz, einst größtes Dorf Preußens, hat schon oft Geschichte gemacht. Anhand von über 200 bislang größtenteils unveröffentlichten Fotos dokumentiert Christian Hopfe, ein profunder Kenner der Geschichte Steglitz’, das Alltagsleben im Bezirk zwischen 1900 und 1970. Die bisher meist unveröffentlichten Aufnahmen zeigen vor allem den Alltag der Steglitzer. Der Bildband lädt dazu ein, in die Steglitzer Vergangenheit einzutauchen.

 

Der Wasserturm auf dem Friedhof Bergstraße in Steglitz
herausgegeben von Wolfgang Becker-Brüser und Stephan Lepiorz
im Arzneimittel-Verlag GmbH Berlin erschienen

Die Entwicklung des Friedhofs Steglitz und seines Umfeldes
Geschichte der Wasserversorgung Berlins
Der Wasserturm auf dem Friedhof Bergstraße in Steglitz
Der Architekt Hans Heinrich Müller, Planung und Bau, Baustil und Konstruktion, Umbaumaßnahmen, Nutzung als Wasserturm und Stilllegung, Kriegszerstörungen und Vandalismus, Denkmalschutz und Nutzungskonzepte, Sanierung und Neunutzung als Verlagsgebäude.

Gräber und gelebtes Leben
Der Friedhof Bergstraße in Berlin Steglitz
von Wolfgang Holtz und Christian Simon
im Arzneimittel-Verlag GmbH Berlin erschienen

Das Gelände des Friedhof Bergstraße in Berlin-Steglitz kannte man früher als „Rauhe Berge“. Dort ist in den letzten hundert Jahren viel geschehen. Selbst alteingesessene Steglitzer dürften in diesem Buch die eine oder andere Überraschung finden: Wer weiß beispielsweise heute noch, dass Otto Lilienthal auch auf den „Rauhen Bergen“ erste Flugversuche unternahm, dass an der Stelle des Wasserturms früher ein Luftbad lag, dass Ernst Lubitsch am Fuße des Wasserturms in einem imposanten Freilichtstudio mit 30 Meter hohen Kulissen Filme drehte oder dass die Bismarckstraße seinerzeit von einer Kleinhaussiedlung gesäumt wurde?