Frank Maria Reifenberg und Lion Fleischmann, Gods and Heroes

Als Pjetur Zugang zu dem Online-Game EDDA erhält, wusste er noch nicht, auf was er sich einlassen wird. Er merkt, dass hinter den vielen Leveln voll mit nordischen Göttern und vielen spannenden Kämpfen, viel mehr als nur ein Spiel steckt. Auch Orma ist einer von den wenigen Auserwählten, die Zugang zu dem Spiel EDDA erhalten haben, obwohl er jedoch als Einziger unfreiwillig mitgenommen wurde, um das Spiel zu testen. Im Spiel verbessern sich seine Fähigkeiten so stark, dass sie schließlich außer Kontrolle geraten und letztendlich auch in der Realität deutlich merkbar sind. Doch als seine Mitspieler plötzlich verschwinden und das Spiel immer mehr zur Realität wird, merkt er, dass dies erst der Anfang ist.

Orma ist einer von insgesamt vier Spiele-Testern, gemeinsam mit seinen Freunden und Mitspielern Mizu, Skov und Sol, die zusammen aus aller Welt angeworben wurden, um EDDA zu testen.

Während Pjetur erst später zu den anderen kommt, solange sollte er bei der Seherin und später alleine im Haus von seiner Mutter und seines Stiefvaters in Island bleiben. Dort entdeckt er dann auch das Spiel EDDA, bis ihm etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt.

Gods and Heroes ist zum Teil ein Comic und zum Teil ein geschriebenes Buch, dass im Krimi-Fantasy Genre spielt.

Meiner Meinung nach ist das Buch gut für Jugendliche ab 12 Jahren, die sich vor allem für Videospiele und nordische Götter interessieren. Besonders spannend fand ich die einzelnen Seiten mit Comics von den Kämpfen.